Allgemein

Sehr passende Definition dessen, was Freiheit NiCHT ist.

Geäußert von Julie Delpy im KulturSPIEGEL. Ich fand die französische Schauspielerin ja schon immer toll. Am 5. Juli läuft ihr neuester Film “2 Tage New York” an, bei dem sie auch Regie geführt hat.

Was bedeutet Freiheit für Sie?

Tja, wie definiert man Freiheit? Frauen sind jedenfalls nicht freier, wenn sie sich alle fünf Minuten flachlegen lassen. Es ist keine Freiheit, sich als Frau wie ein Mann aufzuführen, das ist für mich kein Feminismus. Ich weiß nicht. Freiheit ist heutzutage eine schwierige Sache. Alles, was ein bisschen kontrovers ist, was Freiheit vermittelt, wird sofort von den Medien in etwas Trendiges verwandelt. Es ist tückisch. Wir leben in einer Welt, in der Paris Hilton mit einem Che-Guevara-T-Shirt rumläuft. Es ist schwer, frei zu sein. Freisein wird vermarktet, und sobald etwas vermarktet wird, ist es nicht mehr frei.

Montag, Juni 25th, 2012 Allgemein 3 Kommentare

Athen einen Tag vor der Wahl

Eine meiner absoluten Lieblingsstädte ist angeschlagen. Sie schwächelt, hat momentan ihren Flair verloren. Nur Abends wird noch gefeiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Wobei genau morgen der wichtige Tag ist. Ich hoffe, dass Griechenland wieder auf die Beine kommt.

Samstag, Juni 16th, 2012 Allgemein 1 Kommentar

Wer dieses Jahr beim Deutschen Filmpreis war…

…oder ihn sich zumindest im Fernsehen angeschaut hat und sich bis heute fragt, warum er bis dato keinen der Preisträger-Filme kannte, erhält hier die Antwort:

Montag, Mai 21st, 2012 Allgemein 2 Kommentare

Blondinenfrage 2

Warum finden in Ländern, in denen Diktaturen herrschen, die Presse- und Meinungsfreiheit unterdrücken und wo Menschen, nur weil sie einer unterschiedlichen Partei oder Glaubensrichtung angehören, einfach ins Gefängnis gesteckt werden, immer wieder wichtige Sportereignisse statt?
In dem Glauben, dass die Situation dadurch besser wird? Wo doch die Vergangenheit gezeigt hat, dass eher Verschlechterungen der Fall sind.
Bestes Beispiel sind wohl die Olympischen Spiele in China 2008. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights in China (HRIC) hat feststellen müssen, dass sich die Situation dort aufgrund der Sommerspiele massiv verschlechtert hat. Rund 1,5 Millionen Pekinger sind zwangsumgesiedelt worden, Hundertausende von Katzen und Hunden mussten ihr Leben lassen und friedliche Demonstrationen der Tibeter wurden blutig niedergeschlagen.
Nun startet am 8. Juni die Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine und in Polen. In der Ukraine sitzt die Oppositionsführerin Timoschenko wegen angeblichen Amtsmissbrauchs und Steuerhinterziehung in Haft, während Präsident Janukowitsch weit weg von einer Demokratie regiert. Ihm werden Wahlfälschungen und Einflussnahme auf die Justiz vorgeworfen. Damit im Land eine saubere Fassade herrscht, werden gerade alle Straßenhunde auf grausame Art und Weise getötet.
Hier stellt sich die Frage, ob Politik und Sport zusammengehören. Die Antwort kann hierzu nur JA lauten. Wenn die Ukraine sich durch dieses internationale Sportereignis Devisen und einen Imagewandel erhofft, muss das Land auch aktiv dazu beitragen, dass sich etwas ändert. Ansonsten sollte die UEFA genauso verfahren, wie es Präsident Janukowitsch vorgemacht hat: Wenn man demokratische Reformen rückgängig machen kann, sollte die UEFA auch ihre Entscheidung, wo die EM stattfindet, noch einmal überdenken.

Dienstag, April 24th, 2012 Allgemein 4 Kommentare

Mandy, Marilyn, Brittney oder Tiffany?!?

Für TED werde ich meine Vorliebe für Arthouse-Filme mal ganz schnell über den Haufen schmeissen und mich auf den versauten Plüschbären freuen. Und auf Mark Wahlbergs sensationelle Aufzählung aller amerikanischen White Trash Namen.

Mittwoch, April 4th, 2012 Allgemein 2 Kommentare

Miami is Hot

Eines der absoluten Highlights meines Miami-Aufenthalts war der Flohmarkt auf der Lincoln Road. Jeden zweiten Sonntag im Monat findet man dort Sachen, die man am liebsten gleich einpacken würde, wenn sie irgendwie in den Koffer beziehungsweise Flieger passen würden. Leider mußte ich den alten Shabby Vogelkäfig, einen antiken Standglobus und einen wunderschönen Art Deco Barwagen in Miami lassen. Dafür kann ich jetzt eine Vintage Clutch, zwei Schmetterlingsbroschen und einige kleine Bilder meins nennen.











Montag, März 12th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Ruff ruft

München scheint aus dem Kunst-Winterschlaf erwacht zu sein und präsentiert endlich mal wieder eine tolle Fotografie-Ausstellung. Im Haus der Kunst wird zum ersten Mal eine umfassende Präsentation der Werke Thomas Ruffs gezeigt. Unbedingt sehenswert! Hier meine Highlights:








Montag, Februar 27th, 2012 Allgemein 2 Kommentare

Nobody´s Perfect…

Sonntag, Februar 19th, 2012 Allgemein 1 Kommentar

Ein großer Meister, der keiner sein will

Für all die, die es nicht in die Neue Nationalgalerie nach Berlin schaffen, um Gerhard Richters sensationelle Ausstellung “Panorama” zu sehen:


Mittwoch, Februar 15th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

What A Shame…

Kommen wir zuerst zur eigentlichen Frage: Wie kann es passieren, dass ein so außergewöhnlicher Film bei der diesjährigen Oscar-Nominierung völlig übersehen wurde? Irgendwie hat man das Gefühl, dass immer nur die Streifen berücksichtig werden, über die im Vorfeld ohnehin am meisten geredet wird. Sprich: Die Filme, die das größte Werbebudget haben, bei denen Steven Spielberg Regie führt oder zum wiederholten Mal die Bürgerrechtsbewegung der 60-er Jahre im Vordergrund steht.
In “Shame” von Regisseur Steve McQueen spielt Michael Fassbender einen erfolgreichen New Yorker Single, dessen Sexsucht sein gesamtes Leben dominiert. Tagsüber verzieht er sich auf die Bürotoilette, um dort zu masturbieren, in der Nacht hat er Sex mit ihm unbekannten Frauen oder Prostituierten. Als seine problembelastete Schwester zu ihm zieht, fühlt er sich in seiner Freiheit beraubt. Ohne zu merken, dass diese bereits auch zuvor nicht existent war. Er ist ein Junkie, der nach jedem Akt eine gewisse Scham verspürt, die sich erst durch den nächsten Akt wieder austilgen lässt. Durch die Anwesenheit seiner suizidgefährdeten Schwester kommt er auf Entzug und merkt durch seinen Egoismus nicht, wie sehr sie doch seine Hilfe nötig hätte.
Sieht man “Shame”, muss man unweigerlich an “American Psycho” mit Christian Bale denken. Doch Steve McQueens Fassung vom Yuppie-New Yorker, der an der Anonymität und Schnelllebigkeit seiner Zeit scheitert, ist ehrlicher, realistischer und um einiges bewegender. Michael Fassbender hätte für seine Darstellung zumindest eine Oscar-Nominierung verdient. Ein Blick, eine Bewegung oder eine Träne – und wir brauchen keine Worte mehr. Statt zu reden wird gefühlt. Die Szene in der Subway, als der Hauptdarsteller die ihm gegenüber sitzende Frau mit seinen Blicken und Gedanken fast auszieht, gehört meiner Meinung nach zu den gelungensten Augenblicken in der Filmgeschichte. Und Carrey Mulligan, die ja bereits für “An Education” schon mal für den Oscar nominiert war, singt die schönste Version von Frank Sinatras “New York, New York”, die ich je gehört habe.
Ein Film, der ein neues New York zeigt. Ein New York als Hafenstadt voller verlorener Menschen, die beim Streben nach Status, Geld und Sex irgendwo auf der Strecke geblieben sind, aber dennoch weiter funktionieren müssen. Und dies manchmal nicht mehr wollen.

Sonntag, Februar 5th, 2012 Allgemein 1 Kommentar

R.I.P Mike Kelley


Ein weiterer toller Künstler, der nicht mehr unter uns weilt. Mike Kelley wurde primär durch seine Installationen und Videos bekannt und dadurch zu einem der einflussreichsten Künstler seiner Generation. Vor allem seine Werke aus ausgestopften Plüschtieren wurden zum Markenzeichen des in der Nacht zum Mittwoch verstorbenen Künstlers. Was auf den ersten Blick oftmals wie kindlich naive Zusammenstellungen von Kuscheltieren aussieht, war in Wirklichkeit die schonungslose Ergründung der menschlichen Psyche und die Darstellung von Traumata und Psychosen der Gesellschaft. 1995 zeigte das Münchner Haus der Kunst die erste Retrospektive seines Schaffens. Auch im Brandhorst Museum befinden sich 2 Werke Kelleys.
Die Polizei vermutet, dass Kelley Selbstmord begangen hat. Ein Künstler, der vielleicht von außen so geordnet und sympathisch wie seine Kunstwerke aussah, aber dann doch im Innersten die gleiche Zerrissenheit und Leere gefühlt hat, wie seine Plüschtiere es symbolisieren sollten.

Samstag, Februar 4th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

BERLINZWEIMÜNCHENNULL

http://www.kaiser-schmarrn.de/berlineinsmunchennull
Wer damals diesen Beitrag gelesen hat, weiß, welch großer München-Fan ich bin. Doch bezüglich Fotografie-Ausstellungen hinkt die bayerische Landeshauptstadt definitiv hinterher. Was ein erneuter Besuch im C/O Forum in der Oranienburger Straße bewiesen hat. Erst Lindbergh, dann Mapplethorpe und jetzt Galella. Total konträre Fotografen, aber alle auf ihre Art und Weise spannend.

Ron Galella gilt als der berühmteste Paparazzo und Mitbegründer der Sensationspresse. Im Juni 1973 hat ihm Marlon Brando durch einen Faustschlag die unteren Schneidezähne eingeschlagen und das Kiefer gebrochen, da er nicht ohne Sonnenbrille auf der Straße fotografiert werden wollte. Seitdem trug Galella immer einen Schutzhelm, wenn er beabsichtigte, Brando abzuknippsen.

Steve McQueen hasste, Jackie Kennedy verklagte und Andy Warhol verehrte ihn. Galella war der Meister des “give and take”, der symbiotischen Hassliebe mit den Hollywood-Stars. Seine Bilder sind Zeugnisse einer Zeit, in der es noch nicht normal war, dass Stars privat fotografiert wurden und es weder Handys noch Handykameras gab. Es ist die Zeit, in der man als Fotograf noch enorm viel Geld für derartige Fotos verdienen und selbst zum Star werden konnte.

Voraussichtlich Ende des Jahres wird die C/O Galerie ihre Pforten für immer schließen und man muss sich wohl mit der Street Art auf der Oranienburger Straße begnügen:

Sonntag, Januar 29th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Passendes Feeling zur Fashion Week in Berlin…

…düster aber sexy.

Freitag, Januar 20th, 2012 Allgemein 2 Kommentare

Münchner Parkbänke










Dienstag, Januar 10th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Sehr geehrter Bundespräsident Wulff,

2012 ist bislang definitiv noch nicht Ihr Jahr. Da hatten Sie gerade gedacht, dass die Sache mit dem Privatkredit so halbwegs vergessen ist, dann kommt Ihre Nachricht auf der Mailbox des BILD-Chefredakteurs ans Tageslicht. Dass Sie sich kurze Zeit später für ihre Überreaktion entschuldigt haben, geht natürlich völlig unter. Deutschland diskutiert, erhebt den moralischen Zeigefinger, die Medien fühlen sich in ihrer Pressefreiheit angegriffen und die Facebook-Gemeinde hat eine Alternative zu Farmville gefunden und verbreitet lieber dieses Bild:

Und dann gibt´s ja noch diese informative Webpage, die den Internet-User kurz und knackig darüber informiert, ob Sie noch im Amt sind. Oder eben nicht: www.istchristianwulffnochimamt.de
Und der STERN hat gleich mal ein fiktives Facebook-Profil von Ihnen entworfen: www.stern.de
Wenn ich ehrlich bin, finde ich die Sache mit dem Privat-Kredit gar nicht so schlimm. Andere Politiker in Europa lassen es definitiv um einiges mehr und allerdings auch cooler krachen und haben noch mehr Pattex an ihrem Hintern. Die sollen selbstverständlich auch kein Vorbild für uns darstellen, wobei ich die Vorstellung, wie die Deutschen sich echauffieren würden, wäre Berlusconi hierzulande aktiv gewesen, schon sehr amüsant finde. Ich frage mich auch, ob ich wirklich Lust auf einen Bundespräsidenten hätte, der moralisch so perfekt und so glatt ist, dass man als Otto-Normal-Verbraucher jedes Mal ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn er seine Reden schwingt. Sie würden uns ab jetzt wenigstens das Gefühl vermitteln, dass Sie auch nicht besser, klüger oder moralischer sind als wir. Und genau das wollen wir Deutschen doch: Nicht bewundern, sondern auf Augenhöhe stehen.
Wobei man Ihnen nicht absprechen kann, dass Sie auch echt ein bisschen Pech haben. Es passiert einfach nichts anderes. Die Trauer um Joopie Heesters war zu kurz, und auch sonst ist auf dieser Welt nichts Bewegendes passiert, was von Ihrem Fall ablenken könnte. Selbst die Despoten dieser Welt geben momentan Ruhe.
Ich denke, Sie sollten nicht zurücktreten. Schon alleine aus dem Grund, dass Sie in Zukunft bei jeder Handlung überlegen werden, ob diese wirklich korrekt ist. Ein Bundespräsident auf Bewährung ist vielleicht einer, der sich extra zusammenreißt und Mühe gibt. Außerdem: Sie sind weder in einem Hotelzimmer mit Nutten und Koks abgestürzt (und selbst davon kann man sich rehabilitieren, wie die Historie gezeigt hat), noch haben sie minderjährige Mädels auf dubiosen Partys verführt. Sie haben sich von einem Freund Geld geliehen – zu einem verringerten Zinssatz. Na und? Natürlich nutzt man seine Kontakte aus, sowohl beruflich als auch privat. Dabei haben sie niemanden hintergangen und kein Dritter musste negative Konsequenzen in Kauf nehmen. Und dass Sie diesen Kredit nicht angegeben haben, mag vielleicht wirklich damit zusammenhängen, dass Sie in dem Moment nicht das Gefühl eines moralischen Fehltrittes oder eines Interessenkonfliktes hatten. Es ist ja auch irgendwie absurd zu glauben, dass Ihr Freund Geerkens irgendwelche realen Vorteile dadurch gehabt hat, außer dass er vielleicht lieber einen Ministerpräsidenten als eine Supermarktkassiererin unterstützt hat. Und selbst wenn Sie Ihr Freund dann auf eine Delegationsreise in den Fernen Osten begleitet hat, sehe ich darin kein schwerwiegendes Vergehen, zumal er ja für seine Kosten selbst aufgekommen ist. Dürfen Politiker jetzt keine Geschäftsfreunde mehr haben? Vielleicht kann es ja auch von Vorteil für ein Land sein, wenn wir Politiker haben, die clever sind und Kontakte nutzen anstatt welche, deren Entscheidungen davon getrieben sind, ja nichts falsch zu machen? Macher sehen bekanntlich anders aus, sind auch gerne mal unpopulär und unbequem, das kennen wir aus der Wirtschaft. Wieso soll und darf es solche Leute nicht auch in der Politik geben, wenn es um die Interessen unseres Landes geht? Wieso muss Deutschland DAS Vorzeigeland mit der weißesten Weste in ganz Europa werden? Oder bringen wir uns jedes Mal zur Selbstanzeige, wenn wir von einem Freund eine günstige Wohnung vermittelt bekommen, Flugmeilen von Geschäftsreisen privat nutzen oder Geschenke über den erlaubten Höchstsatz annehmen? In meinen Augen sind sie primär Mensch, dann Bundespräsident.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute ein faires Interview, ein gutes Durchhaltevermögen und eine schnellstmögliche mediale Ablenkung von Ihrem Bausparvertragsdilemma.

Mittwoch, Januar 4th, 2012 Allgemein 8 Kommentare

Jobanzeige


Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hat mit dieser Anzeige auf die politische Lage in Nordkorea aufmerksam gemacht. Aufgrund der staatlich gelenkten Misswirtschaft sind dort bereits über eine Million Menschen verhungert.

Dienstag, Januar 3rd, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Life is Beautiful…

und das beweißt der wunderschöne Film “Life in a Day” von Produzent Ridley Scott und Regisseur Kevin Macdonald. Es ist eine Dokumentation, die zusammengeschnitte Videos von Youtube-Usern aus der ganzen Welt zeigt. Und deren Erlebnisse an einem einzigen Tag, dem 24. Juli 2010. Aus 80.000 eingereichten Videos und 4500 Stunden Material ist ein 90 Minuten langer wunderschöner, erschreckender, komischer, todtrauriger und bewußtseinserweiternder Film gerworden, der zeigt, wie wundervoll das Leben und die Menschen sind. Unbedingt sehenswert!

Samstag, Dezember 31st, 2011 Allgemein 1 Kommentar

Understatement

Montag, Dezember 19th, 2011 Allgemein 1 Kommentar

Dank Facebook ergeben sich neue Geschäftsideen

Freitag, Dezember 16th, 2011 Allgemein 1 Kommentar

Vorfreude

Nach seinem letzten Film “Hereafter”, der leider nur mittelmäßig war, sieht es nun so aus, als wäre Clint Eastwood bei J. Edgar wieder zur Höchstform aufgelaufen. Allein schon wegen der Besetzung lohnt es sich, den Film anzuschauen. So sind Leonardo DiCaprio, Josh Hamilton, Ed Westwick, Naomi Watts und Judi Dench mit von der Partie. J. Edgar startet am 19. Januar 2012 in den deutschen Kinos.

Donnerstag, Dezember 15th, 2011 Allgemein 2 Kommentare